KINDER DER BEFREIUNG

Transatlantische Erfahrungen und Perspektiven Schwarzer Deutscher der Nachkriegsgeneration

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70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs würdigt dieser Band den Beitrag, den afroamerikanische Soldaten zur Befreiung Deutschlands vom Faschismus geleistet haben, und vereint Stimmen Schwarzer Deutscher der Nachkriegsgeneration. Historische, politische und wissenschaftliche Analysen, persönliche Geschichten, Interviews und literarische Texte fügen sich zu

einem Kaleidoskop zusammen, durch das eine neue Perspektive auf einen fast vergessenen Teil deutscher Geschichte und US-amerikanisch-deutscher Beziehungen entsteht. Ursachen und Auswirkungen von Rassismus in der Vergangenheit und Gegenwart werden ausgelotet und Strategien für positive Veränderungen aufgezeigt.

»Kinder der Befreiung ist ein Meilenstein in der in den vergangenen drei Jahrzehnten entstandenen Literatur über die vielfältige Geschichte Schwarzer Deutscher. Diese Anthologie vereint erstmals Schwarze Stimmen von beiden Seiten des Atlantiks und wirft neue Forschungsfragen zur Wechselwirkung von Rassismus in Deutschland und in den USA in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg auf. Die Texte erzählen keine ›Opfergeschichten‹, sondern sind Gegenentwürfe zu einer von Machtstrukturen bestimmten Geschichtsschreibung und bahnbrechend für eine Neudefinition transnationaler Identitäten. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zur politischen Bildung und gehört in jeden Kurs zur deutschen Nachkriegsgeschichte«.
Leroy T. Hopkins, Jr., Professor für Germanistik / Millersville University, PA

Der erste Teil des Bandes ist eine Überblicksstudie zur allgemeinen afro-deutschen Geschichte und Gegenwart und zu den Erfahrungen Schwarzer Deutscher in den USA und ordnet die besondere Geschichte der Nachkriegsgeneration und ihrer Eltern in historische Konstruktionen von »Rasse« und Nation in Deutschland ein. Demgegenüber steht die vielfältige Realität Schwarzer Menschen im Deutschland der Gegenwart.

Der zweite Teil, Life Writing – erlebte Geschichte, veranschaulicht aus persönlicher Sicht Aspekte aus der einleitenden Studie. Im dritten Teil, Perspektivenwechsel, werden aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven Problemfelder der afro-deutsch-amerikanischen Geschichte auf beiden Seiten des Atlantiks thematisiert und der Begriff »afrikanische Diaspora« kritisch reflektiert. Der vierte Teil enthält ein narratives Interview mit drei Gründerinnen von ADEFRA (Afrodeutsche Frauen) und ein Gespräch mit dem ehemaligen Boxprofi Charly Graf. Das Buch schließt mit fünf lyrischen Reflexionen.

‘Breath of Freedom’ reveals untold black experience in WWII

imageColin Powell, John Lewis among those interviewed in Smithsonian Black History Month premiere

NEW YORK—They fought for democracy in a segregated army and marched as conquerors into a country in ruins. Finding a “breath of freedom” in post-World War II Germany, African American soldiers experienced for the first time what it felt like to be treated as equals—and returned home determined to change their country. This largely unknown chapter in American history is told in Breath of Freedom, a new two-hour documentary narrated by Academy-Award winner Cuba Gooding, Jr. (Red Tails, Men of Honor) scheduled to premier 8 p.m., Feb. 17 on Smithsonian Channel.

Featuring interviews with former Secretary of State General Colin Powell and Congressman John Lewis, this is the remarkable story of how World War II and its aftermath played a huge role in the Civil Rights Movement. It’s a story told through the powerful recollections of veterans like Charles Evers, brother of slain Civil Rights icon Medgar Evers. From the beginning, black soldiers felt the absurdity of being asked to fight for freedom while being denied it in their own army. READ MORE

An African Princess Who Stood Unafraid Among Nazis

J.jpg.CROP.rtstoryvar-largeHer autobiography is a one-of-a-kind perspective of an educated, empowered, world-traveling daughter of a royal family, which no one wanted to publish until now.

Between 1939 and 1946, Fatima Massaquoi penned one of the earliest known autobiographies by an African woman. But few outside of Liberian circles were aware of it until this week, when Palgrave McMillian published The Autobiography of an African Princess, edited by two historians and the author’s daughter.

The book follows Massaquoi, born the daughter of the King of Gallinas of Southern Sierra Leone in 1904, to Liberia, Nazi Germany and the segregated American South, where she wrote her memoirs while enrolled at Tennessee’s Fisk University.

She died in 1978, and her story could have died with her.

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The Autobiography of an African Princess US

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