UMASS Recognizes Growing Interdisciplinary Study of Black Germans in Academia

Doctoral student Kevina King (far left) on a panel this weekend with Jemele Watkins (far right) at the third Black German Heritage & Research Association International Conference held at Amherst College.

Doctoral student Kevina King (far left) on a panel this weekend with Jemele Watkins (far right) at the third Black German Heritage & Research Association International Conference held at Amherst College.

AMHERST, Mass.—In an effort to recognize a relatively young academic discipline that many in the academy have never heard of before, nearly a hundred students and scholars gathered at Amherst College over the weekend to discuss their research and ideas for how to grow Black German Studies.

This marks the third year that the Black German Heritage & Research Association sponsored the international conference, which highlighted a variety of interdisciplinary topics ranging from Black Germans during the Third Reich to their ongoing presence in German theater.

Like African American, Women and Queer studies, Black German Studies has an admitted social justice focus, says Dr. Sara Lennox, a professor emeritus at the University of Massachusetts, Amherst and an early founder of the Black German Studies movement in the U.S. “We’ve made the field legitimate. You can now do this work and get tenure,” says Lennox, who was chiefly responsible for jumpstarting the Black German Studies concentration at UMASS Amherst. “It’s kind of a burgeoning field and movement. The other thing that’s really cool is there is a pretty strong connection between activism and scholarship and a really strong connection with the experimental … Black Germans talking about their stories.”

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Homestory Deutschland

Schwarze Biografien in Geschichte und Gegenwart

3. – 25. November 2012
Ausstellungshalle Alte Feuerwache
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
 
Eröffnung: Samstag, 3. November,  17:00 Uhr
Begrüßung: Tahir Della (ISD Vorstand) und Elfi Scho-Antwerpes (Bürgermeisterin Stadt Köln)

Begleitprogramm: Vorträge, Lesungen, Theater, Filme, Poetryabend und Diskussionen zu Schwarzer deutscher Geschichte Kultur und Biografien, u.a. mit Kena Amoa, Khadra Sufi und Theodor Wonja Michael, sowie ein politisches Bildungsprogramm für Jugendliche Veranstalter ist die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD Bund e.V.), unterstützt von der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” (EVZ).

Über einen redaktionellen Beitrag sowie die Aufnahme in den Veranstaltungskalendar würden wir uns sehr freuen. Anbei finden Sie neben der Pressemeldung, eine Übersicht des Begleitprogramms sowie eine Biografie der Ausstellung: Theodor Wonja Michael.

Homestory Deutschland 
2012 | 2013 *Hamburg – Köln – Nürnberg*
www.homestory-deutschland.de    

Pressekontakt National:
Nicola Joseph

Pressekontakt Köln:
Nambowa Mugalu

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Programm
Pressematerialien

Deutscher sein ist schwer. Afro-Deutscher sein ist noch schwerer.

Das afro-deutsche Theaterensemble Label Noir ist im September mit seinem Stück „Heimat, bittersüße Heimat“ auf Brandenburg-Tour. Die Amadeu Antonio Stiftung fördert das Schauspielensemble.
Von Robert Fähmel

„Heimat, Bittersüße Heimat“ zeigt schon im Titel die Ambivalenz des Lebens als Schwarzer Deutscher. Auch im beginnenden 21. Jahrhundert sind Deutsche mit nicht-stereotypem Erscheinungsbild täglich mit scheinbar nett gemeinten Fragen und Bemerkungen konfrontiert, die nichts anderes sind als alte Vorurteile in neuer Verpackung. Diesem ganz besonderen Gefühl, Schwarz und zugleich Deutsch zu sein, begegnet Label Noir mit ihrem aktuellen Stück.

Klischee-Rollen

Das 7-köpfige Ensemble gründete sich im Jahre 2007 mit der Absicht, Schwarze Schauspieler auf die deutschen Bühnen zu bringen und ihnen ganz alltägliche Rollen zu verschaffen. Die Mitglieder, allesamt professionelle Schauspielerinnen und Schauspieler mit langjähriger Erfahrung, bekommen sonst meist nur Klischee-Rollen. Lara Sophie Milagro, künstlerische Leiterin des Ensembles: „Allgemeiner gesprochen möchten wir die Vorstellungen davon, was deutsch ist und deutsch sein kann, ändern und erweitern. Die kulturelle Identität ist nicht das äußere Erscheinungsbild eines Menschen.“

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